Und wieder einmal kann ich nur sagen: OH MANN! In London ist ein 32 jähriger Brite von einem Gericht zu Hausverbot bei seiner Freundin verurteilt worden.

Der Grund dafür ist, dass der Sex der beiden zu laut sei (…) eindeutige Obszönitäten seinen zu hören. Auch ein 6 jähriges Kind wurde angeblich durch die Geräusche damit belastet. Nun muss der gute 100m von der Wohnung seiner Freundin/Sexpartnerin Abstand halten. Kurios!

Sowas aber auch, dann müssen Sie ja künftig in den Park um die Ecke ausweichen. Ob das lange gut geht? Aber das Gericht fügte hinzu:

Die Frau sei “eine klassische Alptraum-Nachbarin”, sagte der Gerichtssprecher und erklärte, das Besuchsverbot sei nicht allein in dem lauten Sex begründet. Es gehe darum, dass die Nachbarn “ein normales, anständiges Leben” führen könnten, “ohne gestört zu werden. (via)

Ich finde immer witzig was für Urteile gesprochen werden. Ich meine ein Hausverbot bei der Freundin? Hätten die guten vom hohen Gericht doch gleich ein Sexverbot verhängen sollen. Kommt aufs gleiche raus. Ziemlich krass. Ich für meinen Teil würde mir umgehend eine neue Wohnung suchen.

Andere alternative welche die Frau hat: Neuen Sexpartner suchen und ab geht die Lutzi :-P

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