Fast jede Versicherungsgesellschaft bietet inzwischen die sogenannte „Bauherrenhaftpflicht“-Versicherung an. Wer nach einer solchen Versicherung sucht, wird schnell merken, dass es weit über 100 Angebote im Internet gibt.
Doch was ist eine Bauherrenhaftpflicht und wofür ist sie gut? Besonders wichtig für die Kunden ist: Was darf diese Bauherrenhaftplichtversicherung kosten?
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Bauherr für Fehler haftet. Um die Bauherren vor unvorhergesehenen Schäden und finanziellen Eskapaden zu schützen, haben Versicherungen angefangen die Bauherrenhaftpflicht-Versicherung einzuführen. Obwohl in der Regel der Architekt oder der Bauleiter für die Sicherung der Baustelle zuständig ist, kann sich der Bauherr davon nicht ganz befreien. Sofern ein Bauherr an einem Wochenende auf seiner Baustelle ist und durch einen Sturm eine umgefallene Umzäunung findet, muss diese wieder hergerichtet werden. Ansonsten ist dies grob fahrlässig und der Bauherr ist haftbar. Des Weiteren ist es eine Pflicht des Bauherrens, die Bauunternehmen zu überwachen.
Ein Geschädigter wird in der Regel den Bauherren verklagen. Der Bauherr muss nun versuchen über die Regressanforderung den Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen. Da dies nicht immer geht oder die Baufirmen bankrott gehen, werden die Bauherren mit der Bauherrenhaftpflicht-Versicherung geschützt.
Auch verlangen viele Kreditgeber diese Versicherung, um ihre monatlichen Raten zu schützen.



















wir sind am Hausbau und ich kann nur raten eine Bauherrenhaftpflicht Versicherung abzuschließen da wir jetzt schon 2 fälle hatten seit dem wir am bauen sind.
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